Satzungsänderungen nach Jahreshauptversammlung 2019

von RoterStern (Kommentare: 0)

Am 18. Januar fand dieses Jahr die alljährige Jahreshauptversammlung statt. Der ausführliche Bericht wird hoffentlich im Laufe der Woche nachgereicht (dann HIER zu finden), aber hier soll bereits von den Satzungsänderungen berichtet werden, die auf der Versammlung beschlossen wurden.

 

1. §2/V "Integration als Vereinsgrundsatz"

Schon seit Vereinsgründung hat der Rote Stern sich wie selbstverständlich auf die Fahne geschrieben, der Ausgrenzung entgegen zu treten und jeden der am fairen Miteinander teilnehmen möchte in seine Reihen aufzunehmen. Nachdem wir nun schon seit mehreren Jahren auch aktiv Flüchtlingarbeit leisten (seit letztem Jahr ist der Rote Stern offiziell Integrationsstützpunkt), sah es der Vorstand als Selbstverständlichkeit, den bisher schon gelebten Vorsatz in die Satzung als Grundsatz aufzunehmen.

 

2. §6/I "Änderung der Mitgliedsbeiträge"

Der Verein finanziert sich zum größten Teil von den Beiträgen seiner Mitglieder. Um in der Lage zu sein z.B. in neue Sparten und hoffentlich irgendwann eine sportliche Heimat finanzieren zu können und den steigenden Ausgaben entgegenzuwirken, wurde das erste Mal seit vielen Jahren die Höhe der Beiträge vergrößert. Mit den neuen Beiträgen gehört der Rote Stern aber weiterhin zu den günstigsten Sportvereinen in Lübeck. Außerdem bleibt weiterhin der Grundsatz, dass niemand des Geldes wegen aus dem Verein ausgeschlossen wird. Wer aus welchem Grund auch immer seinen Beitrag nicht zahlen kann, darf sich jederzeit vertraulich an den Vorstand wenden.

 

3. §6/II "Einführung des SEPA-Lastschriftmandates"

Das SEPA-Lastschriftverfahren ist ein seit Jahren etabliertes Verfahren, um für alle Parteien die Zahlung von Beiträgen zu vereinfachen. Um gleichzuziehen, wurde SEPA als den Standardzahlungsweg beschlossen.

 

Die Änderungen 2. und 3. finden sich auch HIER auf der neuen Eintrittserklärung wieder.

 

4. §8/I "Entlassung des Datenschatzbeauftragten aus dem Vorstand"

Mit der Position eines Datenschatzbeauftragten gehen viele Aufgaben und Verantwortungen einher, die für einen kleinen Verein wie den Roten Stern kaum zu stemmen sind. Da nur sehr wenige Personen mit den Mitgliederdaten arbeiten, braucht der Rote Stern nach Vereinsrecht keinen Datenschutzbeauftragten zu stellen, weshalb diese Position aus dem Vorstand gestrichen wurde. Da das Thema nicht unbeachtet bleiben soll, führt der frühere Beauftragte seine Arbeit ohne den Titel fort.

 


Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Anmerkungn einfach den Vorstand kontaktieren :)

FORZA RSL!

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