Irgendwann musste es ja passieren…

RSL2-SV FORTUNA ST. JÜRGEN3 1:0

…dass es gleich im zweiten Spiel passiert: umso schöner.

 

Aber von Anfang an: In ihrem ersten Heimspiel, welches gleichzeitig das zweite Punkspiel war, besiegte die 2. Herren die dritte Vertretung von Fortuna St. Jürgen etwas glücklich aber verdient mit 1:0. Von Beginn dieser Partie merkte man, dass die Mannschaft heute von einem unbändigen Willen getrieben war, auch wenn nicht alles klappte. In der 1. Halbzeit erspielte man sich einige gute Möglichkeiten, welche sich zumeist durch gut vorgetragene Konter ergaben. Gleichwohl galt es immer auf der Hut zu sein, da auch der Gegner mehrmals gefährlich, meistens durch gute Standards eingeleitet, vor unserem Tor auftauchte. Die größte Möglichkeit in Hälfte 1 ergab sich nach einer Ecke für den Stern, der Ball konnte aber aus ca. fünf Metern nicht im gegnerischen Kasten untergebracht werden.

 

Im zweiten Abschnitt, mit Wind im Rücken, konnten die Fortunen ein ums andere Mal durch schnell und sehr weit ausgeführte Abstöße überrumpelt werden. Nach ca. 55 Minuten wurden die Bemühungen dann belohnt. Flanke Jens, Brustannahme Max und dieser vollendet zum umjubelten 1:0. In der Folge ergaben sich weitere hochkarätige Chancen, diese wurden aber, zum Teil fahrlässig, vergeben. So wurde es zum Ende hin noch einmal spannend. Hier sind insbesondere zwei Situationen erwähnenswert: Ein Lattentreffer der Fortunen nach einer unübersichtlichen Situation und ein schöner Schuß in Richtung Winkel des Tores, den Paddy glänzend abwehren konnte. Kurz vor Schluß dann noch eine fast 1000%ige Chance alles klar zu machen. Ein etwas älterer Herr, Mitglied unseres Teams, läuft alleine mit Ball auf das gegnerische Tor zu, läßt es aber an der nötigen Kaltschnäuzigkeit vermissen und schließt verfrüht und überhastet ab, der gegnerische Keeper (gutes Spiel gemacht, Junge) kann zur Ecke abwehren. Dann ist Schluß.

 

Fazit: Ein sehr engagierter Auftritt der Zweiten, an der Feinabstimmung muss aber noch gearbeitet werden (Vermeidung unnötiger Fouls, Chancenverwertung,…). Unser Dank gilt dem Gegner, den Fans und dem souverän leitenden Schiri (kaum Fehlentscheidungen).

 

Zurück